The multicultural community in Germany is wide and vast, with the Turks commanding number one in size and influence. The recent issue being debated is language.
Turkish Prime Minister Erdogan stirred feathers and launched a debate in Germany when he said, “our children must learn German, but first they must learn Turkish.” Chancellor Angela Merkel made international headlines a few months ago with her statement: “Multikulti ist absolut gescheitert” – Multiculturalism has utterly failed. Much of her argument revolves around learning German in order to cope in school and take advantage of opportunities in the labor market.
For many immigrants, communicating with their children in a second language that they do not fully dominate is not an option. As heard in a focus group I once attended, “it feels like you are not connecting with your children.” And that is exactly the reasoning for the opposing argument. People can more deeply connect and engage in a way that’s only possible with a common language.
Germany is not a pluralistic society and the language debate is certainly a valid one, but to say multiculturalism has utterly failed is extreme. As an expat living in Germany for the past five years, I see the beauty of multiculturalism all around me.
Politically, we have a women leading the country, a Turk co-chairing the Green party, a Vietnamese heading the ministry of health, and an openly gay foreign minister/vice chancellor and mayor of the country’s capital. Culturally, Germans are consuming döners nearly as much as schnitzels and some of the most successful entertainers in Germany do not have German surnames. And finally, as a mother of a 3 year old, I see multiculturalism at its best in Kindergarten. German, Italian, Turkish, Croatian, Pakistani, American kids are playing in the sandbox without the distraction of the color of their skin, language or religion. They all speak perfect German but many automatically switch to another language when their parents pick them up.
These fully bilingual kids are the future of Germany and proof that multiculturalism can work. Let’s not put them in different sandboxes as they grow up.

… ein Thema, was sicherlich niemanden gleichgültig lässt. Dazu fallen mir viele Fragen ein. Die erste: warum sprechen alle türkischstämmige, die in Frankreich leben perfekt Französisch? Den Vergleich durfte ich innerhalb mehreren Familien machen. Immer wieder stellte ich fest, dass der Familienanteil, der in Frankreich lebt, viel besseres Französisch spricht, als der in Deutschland lebende Teil der deutschen Sprache mächtig ist.
Vielfalt ist eine Tatsache. Integration ist aktives Tun. Ja es ist Vielfalt, wenn in einem Kindergarten, Kinder verschiedener Herkunft zusammenspielen, doch es ist lange noch keine Integration. Es ist schön, wenn Döner auch Deutschen schmeckt, doch es heißt lange nicht, dass dadurch ein ideales Bild entsteht oder dass Vielfalt tatsächlich gelebt wird. Denn wer toleriert ist, ist noch lange nicht akzeptiert. Erst mit der Akzeptanz fängt die Reise überhaupt an.
Sicherlich können wir uns in die Zukunft projizieren und sagen, dass unsere Kinder nicht mehr von Integration reden werden, sondern von Inklusion, doch das ist leider nicht einmal sicher und darüber hinaus können wir die Gegenwart nicht still legen und die Probleme ignorieren.
Sprache ist einer der vielen Aspekte in Sachen Integration oder kulturelle Vielfalt. Doch ich kann sagen, dass die Art und Weise, wie das Thema in Deutschland eingegangen wird FALSCH ist. Ja, Frau Merkel, ich gebe Ihnen recht, wenn Sie sagen „wir haben es nicht gepackt“, aber wissen Sie überhaupt warum!!!???
Wenn ich Gäste zu Hause habe und das Gefühl haben sollte, sie fühlen sich nicht wohl bei mir, dann würde ich den Fehler bei mir suchen und mich fragen, ob ich warmherzlich genug bin. Ich würde mich fragen, ob mein Gast sich willkommen fühlt, oder ob ich ihm nur den Eindruck vermittle er wäre nur toleriert. Wenn der „fühle Dich wie zu Hause“ nur gesagt und nicht gemeint ist, dann muss ich nicht weit suchen.
Man gewinnt das HERZ der Menschen nicht mit Gesetzen in Aktenkoffer. Haben Sie sich gefragt, warum Menschen, selbst das Bedürfnis nicht spüren, eins zu sein mit dem deutschen Volk? Mit einem Gesetz werden Sie nicht eine Sprache in den Hirnen implantieren. Hier geht es um MOTIVATION. Das Motiv. Und genau wie ich es in meinen Workshops sage: Motivation geht nicht auf Knopfdruck, das geht auch nicht mit Firmenregelungen oder Bonus. Motivation kommt von innen. Liebe Frau Merkel, liebe „Politiker mit Vielfalt in Aktenkoffer“, Sie brauchen noch den richtigen Dünger, damit die Pflanze wächst. Reine Herzenssache.
Wie wird es den Menschen warm im Herzen?! That is the question!
Aber auch dann ist nicht alles idyllisch und problemlos. Ich kenne Menschen, die seit Ihrer Kindheit, alles dafür gegeben haben um Teil dieser Gesellschaft zu sein, ich kenne Menschen, die sich in diesem Kampf um die Akzeptanz selbst verloren haben indem sie Ihre eigene Kultur ignoriert haben, ich kenne Menschen, die sich fast schämen, ihre eigene Muttersprache zu sprechen. Ich kenne Menschen, die sich dann nach allen Jahren nun fragen: wer bin ich?
Ist das nicht der größte Verlust, sich selbst zu verlieren?